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Allgemein

Harald Servus im blauen Anzug links stehend, neben ihm Wolfgang Ecker im dunklem Anzug vor einer Glasfront
10. Juni 2026

Das heute im Parlament präsentierte Doppelbudget 2027/2028 setzt aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt. Damit wird eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes aufgegriffen und ein zentraler Schritt zur Entlastung des Faktors Arbeit gesetzt. Die geplante Senkung um einen Prozentpunkt entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und ist damit eine der zentralen Offensivmaßnahmen des Doppelbudgets. Pro Prozentpunkt Lohnnebenkostensenkung können bis zu 12.000 neue Arbeitsplätze entstehen, gleichzeitig werden hunderttausende bestehende Arbeitsplätze abgesichert.

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WKNÖ-Vizepräsident Erich Moser, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser, WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker, VPNÖ-Klubobmann Kurt Hackl und Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus begrüßen die Senkung der Kammerumlage 2.
27. Mai 2026

Der Wirtschaftsbund Niederösterreich sieht die vier Anträge als klares wirtschaftspolitisches Signal: Betriebe brauchen Entlastung, Rechtssicherheit und Vertrauen in stabile Rahmenbedingungen.

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Die Silberlöwen auf ihrer dies jährigen Wallfahrt zum Sonntagberg.
26. Mai 2026

Rund 400 Unternehmerinnen und Unternehmer im Ruhestand kamen zur diesjährigen Silberlöwen-Wallfahrt auf den Sonntagberg.

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Harald Servus links im hellem Anzug und Wolfgang Ecker im hellem Anzug vor rotem Hintergrund
28. April 2026

Die geplante Lohnnebenkostensenkung entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und stellt damit einen der zentralen wirtschaftspolitischen Hebel des Doppelbudgets dar.

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Gruppenbild mit Christian Moser, Kurt Hackl. Martha Schultz, Wolfgang Ecker und Harald Servus.
17. April 2026

Generalversammlung des Österreichischen Wirtschaftsbundes wählt Martha Schultz zur neuen Präsidentin – der Wirtschaftsbund Niederösterreich gratuliert herzlich.

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Servus und Ecker vor grauer Stahltür.
15. April 2026

Die geplante Einführung einer Aktivpension durch die Bundesregierung wird vom Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) als wichtiger Schritt zur Stärkung des Arbeitsmarkts bewertet. Die Maßnahme entspricht einer zentralen Forderung des Wirtschaftsbundes.

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Wolfgang Ecker, Hemd, Hand in der Tasche, vor einem rot beleuchteten Hintergrund.
26. Februar 2026

Mit 1. März tritt die novellierte NÖ Bauordnung in Kraft und bringt damit wichtige Erleichterungen für Bauen und Sanieren in Niederösterreich. Die Reform geht auf eine Initiative des Wirtschaftsbundes NÖ (WBNÖ) und des NÖAAB in Zusammenarbeit mit dem VPNÖ-Landtagsklub zurück.

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Harald Servus im blauen Anzug links vor einer Glasfront, rechts neben ihm im dunklem Anzug Wolfgang Ecker
25. Februar 2026

Mit dem beschlossenen FTI-Pakt stellt die Bundesregierung rund 5,5 Milliarden Euro für den Zeitraum 2027 bis 2029 zur Verfügung und setzt damit einen wichtigen wirtschaftspolitischen Investitionsimpuls. Trotz budgetärer Konsolidierung wurde dieses Budget bewusst abgesichert: ein klares Signal, dass bei Innovation, Technologie und industrieller Zukunftsfähigkeit nicht gespart wird. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich...

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Harald Servus im grauen Anzug links vor einer Glasfront, rechts neben ihm im dunklem Anzug Wolfgang Ecker
24. Februar 2026

Unter dem Leitmotiv „Wirtschaft stärken. Zukunft sichern.“ wurde heute von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die neue Wirtschaftsstrategie für Niederösterreich vorgestellt. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) begrüßt das Programm als klaren Fahrplan, um den Standort zukunftssicher in Europa zu positionieren. Ein besonderes Augenmerk legt der WBNÖ auf die gesetzten Meilensteine bis 2030: So...

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Harald Servus links im dunklen Anzug und Wolfgang Ecker im dunklen Anzug vor rotem Hintergrund
2. Februar 2026

Der politische Neujahrsauftakt der Volkspartei hat deutlich gemacht: 2026 wird das Jahr des wirtschaftlichen Aufschwungs. Mit konkreten Maßnahmen zur Entlastung der Betriebe, einer aktiven Handelsoffensive und klaren Bekenntnissen zu Leistung und Unternehmertum setzt die Bundesregierung wirtschaftspolitische Schwerpunkte, die der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ausdrücklich begrüßt. „Die Stimmung ist angespannt, unsere Unternehmen stehen unter Druck. Viele kämpfen derzeit nicht...

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