Wirtschaftsbund
Niederösterreich
Die stärkste Kraft für Niederösterreichs Unternehmen.
Wirtschaftsbund
Niederösterreich
Die stärkste Kraft für Niederösterreichs Unternehmen.
Wir Unternehmen jetzt.
Der Wirtschaftsbund trägt als größte politische Interessenvertretung für Unternehmerinnen und Unternehmer maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Wirtschaftsstandortes bei. Freies Unternehmertum, Bürokratieabbau und die Sicherstellung von Fachkräften bilden die Eckpfeiler unseres Handelns. Ganz im Sinne der ökosozialen Marktwirtschaft ist es unser Ziel Wirtschaft, Soziales und Umwelt in Einklang zu bringen.
Wolfgang Ecker und der Vorstand geben der Wirtschaft eine Stimme.
Direktor Harald Servus und das Team des WBNÖ.
Aktuelles vom Wirtschaftsbund.
Der Wirtschaftsbund Niederösterreich begrüßt die heute bekannt gegebenen Details zur konkreten Ausgestaltung der Aktivpension. Ab 2027 sollen Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit nach Erreichen des gesetzlichen Pensionsalters bis zu 15.000 Euro jährlich steuerfrei bleiben. Zusätzlich soll für Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellte der eigene Beitrag zur Pensionsversicherung entfallen. Eine entsprechende Entlastung ist auch für Selbstständige vorgesehen. Insgesamt sollen rund 150.000 Menschen von der Aktivpension profitieren.
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Im sommerlichen Ambiente des Schlosses Haindorf lud der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) am 3. Juli zum traditionellen Sommerfest. Rund 1.100 Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und nutzten den Abend für persönlichen Austausch, gute Gespräche und ein Zeichen des Miteinanders. Für die musikalische Umrahmung sorgten Werner Auer und Band „MUSICALS & MOVIES". In ihren Ansprachen zogen WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker, Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und VPNÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Hackl eine Bilanz der vergangenen Monate und richteten den Blick auf die anstehenden Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich.
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Das heute im Parlament präsentierte Doppelbudget 2027/2028 setzt aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt. Damit wird eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes aufgegriffen und ein zentraler Schritt zur Entlastung des Faktors Arbeit gesetzt. Die geplante Senkung um einen Prozentpunkt entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und ist damit eine der zentralen Offensivmaßnahmen des Doppelbudgets. Pro Prozentpunkt Lohnnebenkostensenkung können bis zu 12.000 neue Arbeitsplätze entstehen, gleichzeitig werden hunderttausende bestehende Arbeitsplätze abgesichert.
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Adresse
Wirtschaftsbund Niederösterreich
Ferstlergasse 4
3100 St. Pölten
