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	<title>Allgemein-Archiv - Wirtschaftsbund Niederösterreich</title>
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	<description>Alle Kraft der Wirtschaft.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Jul 2026 08:46:16 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Allgemein-Archiv - Wirtschaftsbund Niederösterreich</title>
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	<item>
		<title>Ecker/Hengl/Servus: KFG-Novelle bringt praxisnahe Entlastung</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/baustellenverkehr-kfg-novelle-entlastung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Monihart]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 08:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsbund Niederösterreich hat sich für mehr Praxisnähe im regionalen Baustellenverkehr eingesetzt. Mit der 42. KFG-Novelle wird diese Forderung nun umgesetzt: Bestimmte LKW mit Kippvorrichtung oder Ladekran erhalten künftig im regionalen Einsatz mehr Spielraum beim höchstzulässigen Gesamtgewicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/baustellenverkehr-kfg-novelle-entlastung/">Ecker/Hengl/Servus: KFG-Novelle bringt praxisnahe Entlastung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29b1c24" >
	<p class="x_elementToProof"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Der Wirtschaftsbund Niederösterreich hat sich für mehr Praxisnähe im regionalen Baustellenverkehr eingesetzt. Mit der 42. KFG-Novelle wird diese Forderung nun umgesetzt: Bestimmte LKW mit Kippvorrichtung oder Ladekran erhalten künftig im regionalen Einsatz mehr Spielraum beim höchstzulässigen Gesamtgewicht. Dieses darf um das Eigengewicht der fest verbundenen Arbeitsausrüstung überschritten werden. Die Regelung gilt für Transporte von Bau- und Aushubmaterialien, Arbeitsausrüstung und Baumaschinen innerhalb einer Entfernung von 75 Kilometern Luftlinie, unter Einhaltung der zulässigen Achslasten und der vorgesehenen Höchstgrenzen.</span></p>
<p class="x_elementToProof">„Das ist eine praxisnahe Entlastung für unsere Bau- und Transportbetriebe. Wer notwendige Arbeitsausrüstung wie Kippvorrichtung oder Ladekran mitführt, darf dadurch nicht bei der transportierbaren Menge benachteiligt werden. Wenn Fahrzeuge ihre nutzbare Ladekapazität besser ausschöpfen können, bedeutet das weniger unnötige Fahrten, weniger Aufwand und mehr Effizienz im betrieblichen Alltag“, betont <b>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</b>.</p>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Monihart/Wagner</p>
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	<p class="x_elementToProof">Auch aus Sicht der betroffenen Branchen ist die Anpassung ein wichtiger Schritt. <b>Florian Hengl, Obmann der Fachgruppe der Stein- und keramischen Industrie Niederösterreich</b>, unterstreicht die Bedeutung der Regelung für die Baustoffwirtschaft: „Für uns ist diese Regelung ein wichtiger Schritt, weil Baustellenverkehr ohne Kippvorrichtungen und Ladekräne in der Praxis kaum funktioniert. Diese Aufbauten sind notwendig, haben bisher aber die nutzbare Ladekapazität reduziert. Die neue Regelung ermöglicht effizientere Transporte. Davon profitieren nicht nur Baustoffbetriebe, sondern auch viele weitere Branchen entlang der Bau- und Wertschöpfungskette. Weniger Fahrten bedeuten zudem weniger Treibstoffverbrauch, weniger CO₂-Ausstoß und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz.“</p>
<p class="x_elementToProof">„Diese Novelle zeigt, dass Anliegen aus der betrieblichen Praxis in der Gesetzgebung ankommen. Entscheidend ist, dass Regeln zur Realität auf Baustellen, auf der Straße und in den Regionen passen. Genau solche konkreten Maßnahmen stärken unsere Unternehmen, sichern regionale Wertschöpfung und unterstützen Arbeitsplätze in Niederösterreich“, so <b>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</b>.</p>
<p class="x_elementToProof">Die Anpassung kommt besonders der regionalen Bau- und Baustoffwirtschaft zugute. Gerade bei Baustellenverkehren sind schwere Aufbauten für die tägliche Arbeit notwendig, reduzieren aber bisher die tatsächlich verfügbare Nutzlast. Mit der neuen Regelung können Fahrzeuge effizienter eingesetzt, Transportabläufe praxistauglicher gestaltet und Betriebe im Alltag entlastet werden. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich sieht in der KFG-Novelle ein konkretes Beispiel dafür, wie Standortpolitik im betrieblichen Alltag wirken kann. Diese Anpassung bringt mehr Praxisnähe, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und ist ein wichtiger Schritt für eine leistungsfähige regionale Wirtschaft.</p>
<p><b>Bildtext (v.l.):</b> Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus, Obmann der Fachgruppe der Stein- und keramischen Industrie Niederösterreich Florian Hengl und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker begrüßen die Umsetzung der WBNÖ-Forderung nach praxistauglicheren Regeln für den regionalen Baustellenverkehr.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktivpension macht freiwilliges Weiterarbeiten spürbar attraktiver</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/aktivpension-2027/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nikolas Weissenböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 09:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsbund Niederösterreich begrüßt die heute bekannt gegebenen Details zur konkreten Ausgestaltung der Aktivpension. Ab 2027 sollen Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit nach Erreichen des gesetzlichen Pensionsalters bis zu 15.000 Euro jährlich steuerfrei bleiben. Zusätzlich soll für Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellte der eigene Beitrag zur Pensionsversicherung entfallen. Eine entsprechende Entlastung ist auch für Selbstständige vorgesehen. Insgesamt sollen rund 150.000 Menschen von der Aktivpension profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/aktivpension-2027/">Aktivpension macht freiwilliges Weiterarbeiten spürbar attraktiver</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29b392f" >
	<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Der Wirtschaftsbund Niederösterreich begrüßt die heute bekannt gegebenen Details zur konkreten Ausgestaltung der Aktivpension. Ab 2027 sollen Einkünfte aus einer Erwerbstätigkeit nach Erreichen des gesetzlichen Pensionsalters bis zu 15.000 Euro jährlich steuerfrei bleiben. Zusätzlich soll für Arbeiterinnen, Arbeiter und Angestellte der eigene Beitrag zur Pensionsversicherung entfallen. Eine entsprechende Entlastung ist auch für Selbstständige vorgesehen. Insgesamt sollen rund 150.000 Menschen von der Aktivpension profitieren.</span></p>
<p>„Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind auf das Wissen und die Erfahrung älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen. Mit der Aktivpension wird freiwilliges Weiterarbeiten finanziell attraktiver und vorhandenes Arbeitskräftepotenzial besser genutzt. Davon profitieren die Menschen, die länger beruflich aktiv bleiben möchten, ebenso wie unsere Betriebe und der gesamte Wirtschaftsstandort“, betont <b>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</b>.</p>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Monihart</p>
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	<p class="x_elementToProof"><b>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</b> hält fest: „Wer freiwillig länger arbeitet und weiterhin Leistung erbringt, muss am Ende auch spürbar mehr davon haben. Der jährliche Steuerfreibetrag und der Entfall des eigenen Pensionsversicherungsbeitrags setzen dafür einen klaren Anreiz. Gleichzeitig können erfahrene Fachkräfte länger in den Betrieben bleiben und ihr Wissen an die nächste Generation weitergeben.“</p>
<p class="x_elementToProof">Die Aktivpension soll sowohl Menschen zugutekommen, die ihren Pensionsantritt über das gesetzliche Regelpensionsalter hinausschieben, als auch Pensionistinnen und Pensionisten, die neben ihrer Pension weiterarbeiten oder ab dem Regelpensionsalter in Teilpension erwerbstätig bleiben. Entscheidend ist für den Wirtschaftsbund Niederösterreich, dass die Regelung unabhängig von der Beschäftigungsform greift und sowohl unselbstständig Beschäftigte als auch Selbstständige umfasst.</p>
<p class="x_elementToProof">Der Start der Aktivpension ist mit 1. Jänner 2027 vorgesehen. Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich ist deshalb wichtig, dass die parlamentarische Behandlung direkt im Herbst erfolgt und das Gesetz zügig beschlossen wird. Die Betriebe brauchen rechtzeitig Rechtssicherheit, damit die notwendigen Vorbereitungen, insbesondere in der Lohnverrechnung, verlässlich getroffen werden können.</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsbund Niederösterreich feierte Sommerfest im Schloss Haindorf</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/wbnoe-sommerfest-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nikolas Weissenböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 12:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im sommerlichen Ambiente des Schlosses Haindorf lud der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) am 3. Juli zum traditionellen Sommerfest. Rund 1.100 Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und nutzten den Abend für persönlichen Austausch, gute Gespräche und ein Zeichen des Miteinanders. Für die musikalische Umrahmung sorgten Werner Auer und Band „MUSICALS &#038; MOVIES". In ihren Ansprachen zogen WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker, Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und VPNÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Hackl eine Bilanz der vergangenen Monate und richteten den Blick auf die anstehenden Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich.  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/wbnoe-sommerfest-2026/">Wirtschaftsbund Niederösterreich feierte Sommerfest im Schloss Haindorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 3vh"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29b55af" >
	<p><span data-contrast="auto">Im sommerlichen Ambiente des Schlosses Haindorf lud der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) am 3. Juli zum traditionellen Sommerfest. Rund 1.100 Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung und nutzten den Abend für persönlichen Austausch, gute Gespräche und ein Zeichen des Miteinanders. Für die musikalische Umrahmung sorgten Werner Auer und Band „MUSICALS &amp; MOVIES&#8220;. In ihren Ansprachen zogen </span><b><span data-contrast="auto">WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</span></b><span data-contrast="auto">, </span><b><span data-contrast="auto">Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</span></b><span data-contrast="auto"> und </span><b><span data-contrast="auto">VPNÖ-Klubobmann LAbg. </span></b><b><span data-contrast="auto">Kurt Hackl</span></b><span data-contrast="auto"> eine Bilanz der vergangenen Monate und richteten den Blick auf die anstehenden Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich. </span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Monihart</p>
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	<p><span data-contrast="auto">„Unsere Betriebe haben herausfordernde Zeiten hinter sich und werden auch die kommenden Herausforderungen meistern. Denn Niederösterreichs Unternehmerinnen und Unternehmer packen an, denken lösungsorientiert und blicken mit Optimismus nach vorne. Jetzt braucht es die richtigen Rahmenbedingungen, damit sie ihre Stärke voll entfalten können. Die ersten Schritte sind gesetzt, weitere müssen folgen. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer geben jeden Tag Anlass zu Zuversicht. Reden wir unsere Wirtschaft deshalb nicht krank, sondern reden wir sie stark“, betont </span><b><span data-contrast="auto">WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</span></b><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Dass gerade dieses Miteinander die Grundlage für wirtschaftspolitische Erfolge bildet, hob auch </span><b><span data-contrast="auto">Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</span></b><span data-contrast="auto"> hervor. „Die vergangenen Monate waren von großer Unsicherheit geprägt. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt erste positive Signale sehen. Nach vielen Jahren ist es gelungen, eine Lohnnebenkostensenkung auf den Weg zu bringen, die diesen Namen auch verdient. Das ist ein wichtiger Erfolg für unsere Betriebe. Gleichzeitig müssen wir den Bundeshaushalt konsequent konsolidieren, damit wir auch künftig Spielraum für Maßnahmen schaffen, die den Wirtschaftsstandort stärken. Jetzt braucht es vor allem Zuversicht und Zusammenhalt“, so </span><b><span data-contrast="auto">Servus</span></b><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zu den Gästen des Abends zählte auch </span><b><span data-contrast="auto">Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus Wolfgang Hattmannsdorfer</span></b><span data-contrast="auto">. In seiner Ansprache unterstrich er die Bedeutung einer konsequenten Entlastung der Betriebe und eines unternehmerfreundlichen Standorts: „KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wer den Standort stärken will, muss deshalb vor allem jene entlasten, die jeden Tag Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Mit der Gewerbeordnungsnovelle reduzieren wir Bürokratie, streichen über 5.000 Kontrollen pro Jahr, erleichtern Betriebsübergaben und schaffen unnötige Genehmigungspflichten ab. Unser Anspruch ist klar: weniger Bürokratie, mehr Unternehmertum“, so </span><b><span data-contrast="auto">Hattmannsdorfer</span></b><span data-contrast="auto">.  </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">In Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner richtete auch </span><b><span data-contrast="auto">VPNÖ-Klubobmann LAbg. </span></b><b><span data-contrast="auto">Kurt Hackl</span></b><span data-contrast="auto">, Grußworte an die Gäste.</span><span data-contrast="auto"> </span><span data-contrast="auto">Dabei betonte er die Bedeutung einer verantwortungsvollen Budgetpolitik und eines verlässlichen Partners für die niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer:</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6,&quot;335559740&quot;:240}">  </span><span data-contrast="auto">„Wirtschaftstreibende sind mutig – sie erkennen dort Chancen, wo andere nur Risiken sehen. Als Land sind und bleiben wir der Partner für diese Anpacker. Dafür haben wir im NÖ Landtag gerade das Doppelbudget beschlossen: Wir sparen dort, wo es unsere Landsleute und Unternehmen am wenigsten spüren – etwa 30 Mio. Euro bei den Landesimmobilien, 23 Mio. Euro im Kulturbereich oder 10 Mio. Euro in der Flüchtlingshilfe. Für die Wirtschaftsförderung stehen in den kommenden beiden Jahren 170 Mio. Euro zur Verfügung, damit können sich unsere Betriebe weiter auf uns verlassen“, so </span><b><span data-contrast="auto">Hackl</span></b><span data-contrast="auto">.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
<p><b><i><span data-contrast="auto">Bildtext (v.l.):</span></i></b><i><span data-contrast="auto"> Vor dem Schloss Haindorf: Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus, Werner Auer, </span></i><i><span data-contrast="auto">VPNÖ-Klubobmann LAbg.</span></i><b><span data-contrast="auto"> </span></b><i><span data-contrast="auto">Kurt Hackl, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus Wolfgang Hattmannsdorfer und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker.</span></i><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 3vh"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="ohio-widget-holder -center">
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		Zur Fotogalerie mit allen Bildern des Abends!
			</a>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/wbnoe-sommerfest-2026/">Wirtschaftsbund Niederösterreich feierte Sommerfest im Schloss Haindorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Doppelbudget schafft Planbarkeit und bringt Offensivmaßnahmen für die Wirtschaft</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/doppelbudget-2027-2028/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nikolas Weissenböck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wbnoe.at/?p=229884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das heute im Parlament präsentierte Doppelbudget 2027/2028 setzt aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt. Damit wird eine langjährige Forderung des Wirtschaftsbundes aufgegriffen und ein zentraler Schritt zur Entlastung des Faktors Arbeit gesetzt. Die geplante Senkung um einen Prozentpunkt entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und ist damit eine der zentralen Offensivmaßnahmen des Doppelbudgets. Pro Prozentpunkt Lohnnebenkostensenkung können bis zu 12.000 neue Arbeitsplätze entstehen, gleichzeitig werden hunderttausende bestehende Arbeitsplätze abgesichert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/doppelbudget-2027-2028/">Doppelbudget schafft Planbarkeit und bringt Offensivmaßnahmen für die Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 3vh"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29b7692" >
	<p>Das heute im Parlament präsentierte Doppelbudget 2027/2028 setzt aus Sicht des Wirtschaftsbundes Niederösterreich ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal. Im Mittelpunkt steht dabei die geplante <strong>Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt</strong>. Damit wird eine <strong>langjährige Forderung</strong> des <strong>Wirtschaftsbundes aufgegriffen</strong> und ein zentraler Schritt zur <strong>Entlastung des Faktors Arbeit gesetzt</strong>.</p>
<p>Die geplante Senkung um einen Prozentpunkt entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und ist damit eine der zentralen Offensivmaßnahmen des Doppelbudgets. <strong>Pro Prozentpunkt Lohnnebenkostensenkung können bis zu 12.000 neue Arbeitsplätze entstehen</strong>, gleichzeitig werden hunderttausende bestehende Arbeitsplätze abgesichert.</p>
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Monihart</p>
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	<p>„Die Senkung der Lohnnebenkosten ist ein klares Bekenntnis an unseren Standort und ein wichtiges Signal an unsere Betriebe. Dass diese Maßnahme gerade in Zeiten notwendiger Konsolidierung gelingt, zeigt, dass sich die Beharrlichkeit des Wirtschaftsbundes auszahlt. Die Staatsfinanzen müssen in Ordnung gebracht werden, das steht außer Frage. Aber eine starke Wirtschaft ist die Grundlage dafür, dass unser Staat handlungsfähig bleibt. Deshalb braucht es neben dem Sparen auch klare Offensivmaßnahmen für Betriebe, Beschäftigung und Wachstum. Wenn Arbeit günstiger wird, entsteht mehr Spielraum für Investitionen und neue Beschäftigung. Das ist gut für die Betriebe, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und den gesamten Standort“, betont <strong>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</strong>.</p>
<p><strong>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</strong> hebt die Bedeutung des Doppelbudgets für Planbarkeit, Konsolidierung und Vertrauen in den Standort hervor: „Es ist gut, dass es wieder ein Doppelbudget gibt. Unsere Betriebe brauchen verlässliche Rahmenbedingungen über das nächste Jahr hinaus. Wer investieren, Personal aufnehmen oder einen Betrieb weiterentwickeln soll, muss wissen, woran er ist. Gleichzeitig wird der Konsolidierungspfad konsequent weitergeführt, um Österreich aus dem EU-Defizitverfahren zu führen. Solide Staatsfinanzen stärken die wirtschaftliche Stabilität, die internationale Wahrnehmung unseres Standorts und können dazu beitragen, verlorenes Vertrauen bei den Ratings schrittweise zurückzugewinnen.“</p>
<p>Neben der Lohnnebenkostensenkung setzt das Doppelbudget weitere wichtige Impulse für Standort, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit. Mit der <strong>Aktivpension wird Leistung im Alter stärker belohnt</strong> und <strong>vorhandenes Arbeitskräftepotenzial</strong> besser genutzt. <strong>Investitionen in Verteidigung und Sicherheit</strong> bringen <strong>zusätzliche Aufträge in die Wirtschaft</strong> und sichern Beschäftigung. Auch der Ausbau der Kinderbetreuung ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor.</p>
<p>Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich ist daher klar: Auch in Zeiten notwendiger Konsolidierung braucht die Wirtschaft Offensivmaßnahmen. Das Doppelbudget verlangt sicher von allen Gruppen etwas ab und enthält auch einige Wermutstropfen, die wir allein nicht so getroffen hätten, setzt mit der Lohnnebenkostensenkung aber den richtigen Schwerpunkt. Denn eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für sichere Arbeitsplätze, stabile Staatsfinanzen und nachhaltigen Wohlstand.</p>
<p><em>Bildtext v.l.n.r.: Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker sehen im Doppelbudget wichtige Impulse für Standort, Betriebe und Beschäftigung.</em></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>WBNÖ bringt im Wirtschaftsparlament zentrale Standortinitiativen für Niederösterreichs Betriebe ein</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/wirtschaftsparlament-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Korkisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 15:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wbnoe.at/?p=229781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsbund Niederösterreich sieht die vier Anträge als klares wirtschaftspolitisches Signal: Betriebe brauchen Entlastung, Rechtssicherheit und Vertrauen in stabile Rahmenbedingungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/wirtschaftsparlament-2026/">WBNÖ bringt im Wirtschaftsparlament zentrale Standortinitiativen für Niederösterreichs Betriebe ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29b8cbe" >
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<p><strong>KU2-Senkung, Entlastung, weniger Bürokratie und sichere Energieversorgung im Fokus</strong></p>
<p>Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) brachte im heutigen Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Niederösterreich drei zentrale Anträge ein. Im Mittelpunkt stehen die Stärkung des Wirtschaftsstandorts, konkrete Entbürokratisierungsmaßnahmen sowie eine sichere und leistbare Energieversorgung für die heimischen Betriebe.</p>
<p>„Unsere Betriebe stehen unter enormem Druck. Hohe Lohnnebenkosten, steigende Energiepreise, komplexe Verfahren und immer neue Auflagen nehmen den Unternehmen Zeit, Geld und Handlungsspielraum. Gerade jetzt braucht es keine zusätzlichen Belastungen, sondern klare Entscheidungen für Entlastung, Planungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit“, betont <strong>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</strong>.</p>
</div>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Gobauer</p>
</div><div class="vc_empty_space"   style="height: 3vh"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29b9a54" >
	<p><strong>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</strong> unterstreicht: „Wer Arbeit, Ausbildung und Investitionen ermöglichen will, muss den Betrieben wieder mehr Luft zum Wirtschaften geben. Das heißt: weniger Bürokratie, schnellere Verfahren, faire Rahmenbedingungen und eine Politik, die unternehmerische Leistung nicht bremst, sondern ermöglicht.“</p>
<ol>
<li><strong> Standort stärken und Arbeitskosten senken</strong></li>
</ol>
<p>Mit dem Antrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts fordert der WBNÖ ein umfassendes Maßnahmenpaket, um Österreich und Niederösterreich wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Zentral ist dabei die weitere Senkung der Lohnnebenkosten. Die angekündigte Reduktion um einen Prozentpunkt ab 2028 wird als wichtiger erster Schritt gesehen. Gleichzeitig fordert der WBNÖ, dass die Gegenfinanzierung nicht zu neuen Belastungen für Betriebe führen darf.</p>
<p>Darüber hinaus umfasst der Antrag unter anderem zeitgemäße Arbeitsmodelle in der Lehre, eine ausreichende Finanzierung der Lehrbetriebsförderung, faire Rahmenbedingungen bei betrieblich genutzten Fahrzeugen, raschere Genehmigungsverfahren, praxistaugliche Regeln bei der Entgeltfortzahlung, faire Preisindexierungen bei öffentlichen Aufträgen sowie die Weiterentwicklung niederschwelliger Digitalisierungsangebote für KMU. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<ol start="2">
<li><strong> Betriebe von Bürokratie befreien</strong></li>
</ol>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf konkreten Entbürokratisierungsmaßnahmen. Der WBNÖ fordert die rasche Umsetzung bereits angekündigter Maßnahmen aus dem Bürokratieabbaupaket, darunter die Erhöhung von Buchführungsgrenzen und Meldegrenzen, die Abschaffung von Bagatellsteuern sowie praxistaugliche Erleichterungen im Arbeitnehmerschutz.</p>
<p>Besonders wichtig ist eine wirtschaftsverträgliche Umsetzung der Entgelttransparenz Richtlinie. Transparenz darf nicht zu unverhältnismäßigen Berichtspflichten, zusätzlichen Belastungen und komplexen Bewertungssystemen für Betriebe führen. Gold Plating ist daher klar abzulehnen. Zudem muss der Grundsatz „Beraten statt Strafen“ gelten. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.</p>
<ol start="3">
<li><strong> Sichere und leistbare Energieversorgung gewährleisten</strong></li>
</ol>
<p>Der dritte Antrag widmet sich der wettbewerbsfähigen und sicheren Energieversorgung. Angesichts internationaler Krisen, hoher Energiepreise und einer angespannten Versorgungslage fordert der WBNÖ rasche Maßnahmen zur Preisdämpfung und zur Stärkung der Versorgungssicherheit.</p>
<p>Konkret spricht sich der WBNÖ unter anderem für die Einführung eines Gewerbedieselpreises, die Förderung alternativer Treibstoffe wie HVO, schnellere Verfahren und ein modernes Energierecht aus. Wasserkraft, Biogas und Windenergie sollen durch klare rechtliche Rahmenbedingungen, raschere Genehmigungen und Technologieoffenheit gestärkt werden. Auch die Senkung der Netzkosten für Strom und ein Infrastrukturfonds zur Anpassung des Stromnetzes sind zentrale Forderungen.</p>
<ol start="4">
<li><strong> Kammerumlage 2 senken – Mitglieder nachhaltig entlasten</strong></li>
</ol>
<p>Neben den drei Anträgen brachte der WBNÖ auf Initiative von <strong>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</strong> einen Dringlichkeitsantrag, welcher im Zuge des österreichweiten Reformprozesses der Wirtschaftskammer-Organisation die schrittweise Senkung der Kammerumlage 2 adressiert. Der Antrag wurde einstimmig angenommen. Ziel ist es, den Hebesatz österreichweit bis 2030 auf 0,18 Prozent zu senken –von den notwendigen Strukturveränderungen für eine ausgeglichene Finanzgebarung.</p>
<p>Niederösterreich hat dabei bereits Vorarbeit geleistet: Seit 2024 wurde die KU 2 jährlich reduziert, wodurch die Kammerumlagen für NÖ Mitgliedsunternehmen gegenüber 2023 bereits um mehr als 12 Prozent gesenkt wurden. Mit der nun beschlossenen Fortführung dieses Weges werden die niederösterreichischen Betriebe ab 2030 jährlich um rund 13 Millionen Euro entlastet. „Das entspricht einer Gesamtsenkung der KU 2 um über 25 Prozent gegenüber dem Jahr 2023“, sagt <strong>Ecker</strong>.</p>
<p><strong>Klares Signal für Niederösterreichs Betriebe</strong></p>
<p>Der Wirtschaftsbund Niederösterreich sieht die vier Anträge als klares wirtschaftspolitisches Signal: Betriebe brauchen Entlastung, Rechtssicherheit und Vertrauen in stabile Rahmenbedingungen.</p>
<p>Der Wirtschaftsbund Niederösterreich hat neben den eigenen auch zahlreichen Anträgen anderer wahlwerbender Gruppen zugestimmt. „Wirtschaftspolitische Verantwortung bedeutet, über Gruppeninteressen hinauszudenken. Wer Arbeitsplätze sichern und Betriebe stärken will, findet in uns einen verlässlichen Partner – unabhängig von wem sie eingebracht wurden.“ so <strong>Ecker</strong> abschließend.</p>
<p>Titelbild v.l.n.r.: WKNÖ-Vizepräsident Erich Moser, <i>WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser, WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker, VPNÖ-Klubobmann Kurt Hackl und Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus begrüßen die Senkung der Kammerumlage 2.</i></p>
<p><span data-teams="true"> </span></p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget clb-gallery" id="ohio-custom-6a6cab29b9f09"  data-gallery=ohio-custom-6a6cab29b9f05>

	
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			</item>
		<item>
		<title>NÖ Wirtschaftsbund Silberlöwen Wallfahrt auf dem Sonntagberg</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/silberloewen-wallfahrt-sonntagberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Korkisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 400 Unternehmerinnen und Unternehmer im Ruhestand kamen zur diesjährigen Silberlöwen-Wallfahrt auf den Sonntagberg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/silberloewen-wallfahrt-sonntagberg/">NÖ Wirtschaftsbund Silberlöwen Wallfahrt auf dem Sonntagberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29bc56b" >
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<p>Rund 400 Unternehmerinnen und Unternehmer im Ruhestand kamen zur diesjährigen Silberlöwen-Wallfahrt auf den Sonntagberg. Auf dem Programm standen eine Agape, der bezirksübergreifende Austausch sowie eine gemeinsame Messe in der Basilika Sonntagberg. <strong>WBNÖ Landesgruppenobmann WKNÖ Präsident</strong> <strong>Wolfgang Ecker</strong> und <strong>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor</strong> <strong>Harald Servus</strong> begrüßten gemeinsam mit dem <strong>Landesvorsitzenden der Wirtschaftsbund Silberlöwen</strong> <strong>Peter Hopfeld</strong> und Superior <strong>Franz Hörmann</strong> die Gewerbepensionistinnen und Gewerbepensionisten aus ganz Niederösterreich.</p>
<p>„Die Silberlöwen sind ein wichtiger Teil innerhalb des Wirtschaftsbundes. Das Wissen und die Erfahrung ehemaliger Unternehmerinnen und Unternehmer sind von großem Wert – und es ist schön zu sehen, dass so viele den Weg auf den Sonntagberg auf sich genommen haben“, betont <strong>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</strong>.</p>
</div>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Doris Schwarz-König</p>
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	<p><strong>Ecker</strong> appellierte in der Kirche an die Silberlöwen, ihr Wissen und ihre Erfahrung aktiv weiterzugeben. „Erfahrung ist kein Auslaufmodell. Sie ist das, was in unsicheren Zeiten Orientierung gibt. In solchen Momenten braucht es keine Radikalismen, keine Experimente, sondern eine klare, starke Mitte. Menschen, die verbinden statt spalten. Redet mit den aktiven Unternehmerinnen und Unternehmern &#8211; ermutigt sie und gebt ihnen euren Rat. Euer Wort hat Gewicht, weil es aus gelebter Erfahrung kommt.“</p>
<p>Auch <strong>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor</strong> <strong>Harald</strong> <strong>Servus</strong> begrüßte die Gruppe in der Kirche und dankte den Silberlöwen für ihre Treue zum Wirtschaftsbund. „Unternehmerischer Geist endet nicht mit dem Ruhestand, das beweisen unsere Silberlöwen Jahr für Jahr. Ihr seid Menschen, die über Jahrzehnte Verantwortung getragen habt – für eure Betriebe, für eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für eure Region. Diese Haltung hört nicht auf. Wer nach innen zusammenhält, kann nach außen stark auftreten. Und dieser Zusammenhalt beginnt hier, bei Menschen wie euch.“</p>
<p>„Die Silberlöwen sind eine wichtige Institution innerhalb des Wirtschaftsbundes, weshalb uns diese Treffen so viel bedeuten. Unser Netzwerk lebt vom persönlichen Austausch und es ist schön zu sehen, wie bezirksübergreifend Verbindungen gepflegt und lebendig gehalten werden. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen“, betonen <strong>Ecker</strong>, <strong>Servus</strong> und der <strong>Landesvorsitzende der Wirtschaftsbund Silberlöwen</strong> <strong>Peter Hopfeld</strong> abschließend.</p>
<p>Die Silberlöwen wurden 1992 in Klosterneuburg als Arbeitsgemeinschaft im Wirtschaftsbund Niederösterreich gegründet und vereinen Unternehmerinnen und Unternehmer im Ruhestand aus ganz Niederösterreich.</p>
<p>Bildtext v.l.n.r.: <em>Bei der Silberlöwen-Wallfahrt am Sonntagberg v. l. , Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus, Landesvorsitzenden der Wirtschaftsbund Silberlöwen Peter Hopfeld, Superior KR Mag. P. Franz Hörmann OSB und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann</em> <em>Wolfgang Ecker.</em></p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget-holder -center">
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		Hier finden Sie weitere Fotos!
			</a>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/silberloewen-wallfahrt-sonntagberg/">NÖ Wirtschaftsbund Silberlöwen Wallfahrt auf dem Sonntagberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Senkung der Lohnnebenkosten wichtiger Schritt für den Standort</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/senkung-der-lohnnebenkosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Desiree Haselsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 08:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die geplante Lohnnebenkostensenkung entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und stellt damit einen der zentralen wirtschaftspolitischen Hebel des Doppelbudgets dar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/senkung-der-lohnnebenkosten/">Senkung der Lohnnebenkosten wichtiger Schritt für den Standort</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29be1f5" >
	<div class="x_elementToProof">
<p class="x_elementToProof"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Das gestern präsentierte Doppelbudget 2027/2028 setzt in herausfordernden Zeiten ein wichtiges wirtschaftspolitisches Signal. Trotz notwendiger Konsolidierungsmaßnahmen und des Ziels, Österreich aus dem EU-Defizitverfahren zu führen, wird mit der geplanten Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ein zentraler Schritt zur Entlastung des Faktors Arbeit gesetzt.</span></p>
</div>
<div class="x_elementToProof">
<p class="x_elementToProof">„Die Senkung der Lohnnebenkosten ist ein wichtiger Schritt für den Standort. Niedrigere Lohnnebenkosten schaffen Arbeitsplätze und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe. Genau das ist seit langem eine zentrale Forderung des Wirtschaftsbundes Niederösterreich. Wer wettbewerbsfähig sein und bleiben will, muss den Faktor Arbeit nachhaltig entlasten“, betont <b>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</b>.</p>
</div>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNOE/Philipp Monihart</p>
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	<div class="x_elementToProof">
<p class="x_elementToProof"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Die geplante Lohnnebenkostensenkung entspricht einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro und stellt damit einen der zentralen wirtschaftspolitischen Hebel des Doppelbudgets dar.</span></p>
</div>
<div class="x_elementToProof">
<p class="x_elementToProof">„Dass in einer Phase der Budgetkonsolidierung gleichzeitig eine Senkung der Lohnnebenkosten vorgesehen ist, ist ein wichtiges und richtiges Signal für unsere Betriebe. Es zeigt, dass die Anliegen der Unternehmerinnen und Unternehmer gehört wurden und im politischen Prozess angekommen sind. Gerade jetzt braucht es Maßnahmen, die den Faktor Arbeit entlasten und Beschäftigung sichern“, so <b>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</b>.</p>
</div>
<div class="x_elementToProof">
<p class="x_elementToProof">Gleichzeitig erfolgt diese Maßnahme im Rahmen eines umfassenden Konsolidierungspfades mit einem Gesamtvolumen von über fünf Milliarden Euro. Neben notwendigen Einsparungen setzt das Doppelbudget auch gezielt Offensivmaßnahmen, um Wachstum zu ermöglichen und den Standort zu stärken.</p>
</div>
<div class="x_elementToProof">
<p class="x_elementToProof">Für den WBNÖ ist klar: Konsolidierung und wirtschaftliche Impulse müssen Hand in Hand gehen. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten braucht es Budgetdisziplin ebenso wie konkrete Maßnahmen zur Entlastung der Betriebe und zur Stärkung des Standorts.</p>
</div>
<p class="x_elementToProof"><b><i data-olk-copy-source="MessageBody">Bildtext v.l.n.r.:</i></b><i> Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus und WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker bewerten die Senkung der Lohnnebenkosten als wichtiges Signal für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.</i></p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Martha Schultz als Präsidentin des Österreichischen Wirtschaftsbundes gewählt</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/generalversammlung_26/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Desiree Haselsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 11:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generalversammlung des Österreichischen Wirtschaftsbundes wählt Martha Schultz zur neuen Präsidentin – der Wirtschaftsbund Niederösterreich gratuliert herzlich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29bf8cc" >
	<p>„Mit Martha Schultz übernimmt eine Unternehmerin mit echter Praxiserfahrung und klarer wirtschaftspolitischer Kompetenz die Führung des Wirtschaftsbundes. Sie kennt die Herausforderungen unserer Betriebe aus eigenem Erleben und bringt genau das Wissen mit, das es in dieser Zeit braucht. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich steht geschlossen hinter ihr und freut sich auf eine enge, konstruktive Zusammenarbeit“, betont <strong>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dem schließt sich auch <strong>Abgeordneter zum Nationalrat und WBNÖ Direktor Harald Servus</strong> an: „Martha Schultz hat bereits in ihrer bisherigen Funktion bewiesen, dass sie Verantwortung übernimmt und Wirtschaftsthemen mit Nachdruck vorantreibt. Ihre Wahl ist ein starkes Signal für Stabilität und Kontinuität – und ein klares Bekenntnis zur wirtschaftspolitischen Handlungsfähigkeit in einer Zeit, in der die österreichische Wirtschaft jeden Rückenwind braucht“.</p>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ</p>
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	<p>Bei der heutigen <strong>Generalversammlung des Österreichischen Wirtschaftsbundes</strong> in Wien wurde Martha Schultz <strong>mit 99,4 %</strong> zur <strong>neuen Präsidentin</strong> gewählt. Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) gratuliert herzlich zu diesem Vertrauensvotum und freut sich auf eine starke Zusammenarbeit im Interesse der heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer.</p>
<p><strong>Martha Schultz steht für unternehmerische Verlässlichkeit, klare Positionen und ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Betriebe.</strong> Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten mit steigendem Kostendruck, Fachkräftemangel und geopolitischen Unsicherheiten braucht es eine starke Interessenvertretung auf Bundesebene. Der WBNÖ ist überzeugt, dass Martha Schultz diese Aufgabe mit der nötigen Entschlossenheit und Erfahrung wahrnehmen wird.</p>
<p>Der Wirtschaftsbund Niederösterreich sichert Martha Schultz für ihre neue Aufgabe volle Unterstützung zu und freut sich auf eine enge Zusammenarbeit im Interesse der niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Bildtext:</em></strong><em> (v. l.) WKNÖ-VP Christian Moser, WKNÖ-VP und VPNÖ-Klubobmann Kurt Hackl, WKÖ Präsidentin  WBÖ Präsidentin Martha Schultz,</em> <em>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker und Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus bei der Generalversammlung des Österreichischen Wirtschaftsbundes.</em></p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Aktivpension greift zentrale WBNÖ-Forderung auf</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/aktivpension/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Desiree Haselsteiner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wbnoe.at/?p=229633</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die geplante Einführung einer Aktivpension durch die Bundesregierung wird vom Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) als wichtiger Schritt zur Stärkung des Arbeitsmarkts bewertet. Die Maßnahme entspricht einer zentralen Forderung des Wirtschaftsbundes.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29c1048" >
	<p>Die geplante Einführung einer Aktivpension durch die Bundesregierung wird vom Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) als wichtiger Schritt zur Stärkung des Arbeitsmarkts bewertet. Die Maßnahme entspricht einer zentralen Forderung des Wirtschaftsbundes, die bereits im Wahlprogramm verankert und auch im Wirtschaftsparlament Niederösterreich eingebracht wurde.</p>
<p>„Dass Weiterarbeiten im Alter künftig stärker entlastet wird, ist ein richtiger und notwendiger Schritt. Diese Forderung haben wir als Wirtschaftsbund Niederösterreich seit Längerem klar vertreten“, betont <strong>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</strong> und hält fest: „Unsere Betriebe sind auf qualifizierte und erfahrene Arbeitskräfte angewiesen. Maßnahmen, die längeres Arbeiten attraktiv machen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Arbeitsmarkts und zur Entlastung der Unternehmen.“</p>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Monihart</p>
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	<p><strong>Abgeordneter zum Nationalrat WBNÖ Direktor Harald Servus</strong> betont: „Entscheidend ist, dass sich längeres Arbeiten auch konkret auszahlt. Es geht hier auch um eine Frage der Fairness: Wer über das Pensionsantrittsalter hinaus arbeiten möchte, darf nicht durch unnötige Abgaben belastet werden. Die vorgesehenen Entlastungen setzen hier den richtigen Anreiz.“</p>
<p>Die Aktivpension setzt gezielt Anreize, um erfahrene Arbeitskräfte länger im Erwerbsleben zu halten. Vorgesehen sind unter anderem:</p>
<p>• Steuerlicher Freibetrag von bis zu 15.000 Euro jährlich für Erwerbstätige im Pensionsalter</p>
<p>• Wegfall des Dienstnehmerbeitrags zur Pensionsversicherung (10,25 Prozent)</p>
<p>• Entfall der Höherversicherung und damit sofortige finanzielle Entlastung</p>
<p>• Entlastungen gelten auch für Selbstständige</p>
<p>Damit wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um das vorhandene Arbeitskräftepotenzial besser zu nutzen. Aktuell arbeiten rund 150.000 Menschen in Österreich über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist es wichtig, erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsmarkt zu halten. Die gesetzliche Umsetzung ist mit 1. Jänner 2027 vorgesehen.</p>
<p>Für den Wirtschaftsbund Niederösterreich ist nun entscheidend, dass die Maßnahme rasch und ohne zusätzliche bürokratische Hürden umgesetzt wird. Die Aktivpension ist ein wichtiger Schritt, gleichzeitig braucht es weiterhin Lösungen, um den Arbeitsmarkt langfristig zu stärken und die Betriebe zu unterstützen.</p>
</div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/aktivpension/">Aktivpension greift zentrale WBNÖ-Forderung auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue NÖ Bauordnung tritt in Kraft. Wichtiger Schritt für leistbareres Bauen und Sanieren</title>
		<link>https://wbnoe.at/news/allgemein/neue-bauordnung-tritt-in-kraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Korkisch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:05:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 1. März tritt die novellierte NÖ Bauordnung in Kraft und bringt damit wichtige Erleichterungen für Bauen und Sanieren in Niederösterreich. Die Reform geht auf eine Initiative des Wirtschaftsbundes NÖ (WBNÖ) und des NÖAAB in Zusammenarbeit mit dem VPNÖ-Landtagsklub zurück.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/neue-bauordnung-tritt-in-kraft/">Neue NÖ Bauordnung tritt in Kraft. Wichtiger Schritt für leistbareres Bauen und Sanieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29c27bd" >
	<p>Mit 1. März tritt die novellierte NÖ Bauordnung in Kraft und bringt damit wichtige Erleichterungen für Bauen und Sanieren in Niederösterreich. Die Reform geht auf eine Initiative des Wirtschaftsbundes NÖ (WBNÖ) und des NÖAAB in Zusammenarbeit mit dem VPNÖ-Landtagsklub zurück. Über 100 Stellungnahmen wurden eingearbeitet.</p>
<p>„Unsere Unternehmen aber auch unsere Häuslbauer brauchen Platz zum Arbeiten und sicher keine bürokratischen Hürden. Bei dieser Reform zählt der gesunde Hausverstand: Sanieren statt Versiegeln. Ich stehe aus vollster Überzeugung dafür, dass wir unnötigen Bürokratie Ballast abwerfen, wo es nur geht. Und genau das tun wir hier&#8220;, betont <strong>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker</strong>.</p>
</div></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<p style="text-align: right;">Copyright: WBNÖ/Monihart</p>
</div><div class="vc_empty_space"   style="height: 3vh"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-widget ohio-text-sc" id="ohio-custom-6a6cab29c345f" >
	<p><u>Die wesentlichen Änderungen im Überblick:</u></p>
<ul>
<li><strong>Sanierungen erleichtert: </strong>Wenn das ursprüngliche Sicherheitsniveau erhalten bleibt, entfällt die Pflicht, das Gebäude auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Gewisse Vorgaben wie Belichtung oder Schallschutz werden komplett gestrichen. Die Einhaltung wird durch befugte Fachleute bestätigt.</li>
<li><strong>Wiederaufbau bestehender Gebäude: </strong>Bestehende Gebäude können in ihrer Form wiedererrichtet werden, auch wenn sie heutigen Normen nicht mehr entsprechen.</li>
<li><strong>Weniger Anzeige- und Bewilligungspflichten: </strong>Mehr Bauvorhaben werden bewilligungsfrei, etwa Außenjalousien, Rollläden, Markisen und Sonnensegel.</li>
<li><strong>Wichtig für Betriebe: </strong>Nutzungsänderungen werden deutlich einfacher, zum Beispiel wenn aus einem Lager ein Büro wird oder ein Gebäude aufgestockt wird. Die Erleichterungen gelten für Gebäude, die vor Februar 2015 bewilligt wurden. Die Stellplatzverpflichtung entfällt bei Gebäuden, deren Baubewilligung mindestens 20 Jahre zurückliegt.</li>
</ul>
<p>Vereinfachte Verfahren erleichtern Privatpersonen und Betrieben die Umsetzung von Projekten. Gleichzeitig stärkt die Möglichkeit, Bestandsgebäude einfacher zu sanieren, die Ortskerne und trägt zu einem sparsamen Umgang mit Boden bei.</p>
<p>„Ich möchte, dass unsere Betriebe und Unternehmerinnen/Unternehmer mit voller Kraft investieren können. Weniger Vorschriften, schnellere Verfahren, das ist der richtige Weg. Diese Reform zeigt: Wir können Entbürokratisierung konkret umsetzen&#8220;, so <strong>Ecker</strong> abschließend.</p>
<p><strong><em>Bildtext: </em></strong><em>WKNÖ Präsident WBNÖ Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker: Neue NÖ Bauordnung bringt wichtige Erleichterungen</em></p>
</div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://wbnoe.at/news/allgemein/neue-bauordnung-tritt-in-kraft/">Neue NÖ Bauordnung tritt in Kraft. Wichtiger Schritt für leistbareres Bauen und Sanieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://wbnoe.at">Wirtschaftsbund Niederösterreich</a>.</p>
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